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  • PROSIT 2024 – ich bin die Schleie

PROSIT 2024,
ICH BIN DIE SCHLEIE, DER FISCH DES JAHRES

und ich begrüße das neue Jahr als Symbol für den Schutz und die Erhaltung der Fischbestände in unseren Gewässern Nach einem aufregenden Drill mittels Online-Abstimmung konnte ich mir mit 32,3 Prozent den Titel schnappen.

Ich stehe für die Vielfalt und Schönheit der Unterwasserwelt und möchte dazu beitragen, dass sich Menschen bewusstwerden, wie wichtig es ist, unsere Gewässer und deren Bewohner zu schützen. Für viele zähle ich überhaupt zu den schönsten. Meine moosgrüne, auch goldfarben schimmernde Färbung mit dem meist gelb gefärbten Bauchbereich und meine kleinen, rötlichen Augen machen mich unverwechselbar.

Mein Name „Schleie“ (Tinca tinca) stammt aus dem Althochdeutschen und leitet sich vom Wort „sleha“ ab, was so viel wie schlüpfrig oder glatt bedeutet und bezieht sich auf meine stark schleimige Haut. Alles an meinen Artgenossen macht einen glatten und glitschigen Eindruck, sodass auch ein uraltes Fischermärchen aus dem Mittelalter besagt, dass sich verletzte und kranke Hechte an die starke Schleimschicht der Schleien schmiegen und so gesunden. Dafür würden Hechte die Schleien verschonen.

Als Bewohnerin von wärmeren Seen, aber auch von langsam fließenden Gewässern mit weichem Grund und Pflanzenwuchs lebe ich gesellig in Grundnähe. Ich bin bekannt für meine Anpassungsfähigkeit. Hinsichtlich der Wasserqualität zeige ich mich durchaus flexibel. Was ich aber brauche, sind naturbelassene Gewässer mit ausreichendem Bestand an Unterwasserpflanzen, um erfolgreich ablaichen zu können. Mit niedrigen Sauerstoffgehalten als auch hohe PH-Werten kann ich dagegen gut umgehen und kann so selbst in kleinen Tümpeln und Weihern überleben.

Trotzdem werde ich aufgrund der starken Bestandsrückgänge in der Roten Liste Österreichs als „gefährdet“ eingestuft (Wolfram & Mikschi 2007).

Ich freue mich also darauf, im Jahr 2024 als Fisch des Jahres im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und zu zeigen, wie wichtig es ist, unsere Gewässer und deren Bewohner zu schützen. Ich hoffe, dass viele Menschen mich und meine Artgenossen kennen und schätzen lernen, damit auch zukünftige Generationen die Schönheit und Vielfalt der Fische in unseren Gewässern noch erleben werden.

Um mehr über mich zu erfahren, laden Sie sich den informativen Folder des ÖFV herunter.

Mit der Wahl zum „Fisch des Jahres“ möchte die Fischereiorganisationen Österreichs unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft in Scharfling die jeweilige Art und deren Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen. Bei der Online-Abstimmung wurde mit 166 von 514 abgegebenen Stimmen die Schleie zum Fisch des Jahres gewählt: http://www.fisch-des-jahres.info/node/32

Sonja Behr (8.1.202)
Bilder: C.Ratschan

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